Feb
24
2004

Besuch des Politischen Aschermitwochs in Passau

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Gelungene Premiere am Aschermittwoch: Mehr als 8000 CSU-Fans aus ganz Deutschland strömten in die neue Passauer Dreiländerhalle und setzten eine Tradition fort, die vor über 50 Jahren im kleinen Wolferstetter Keller von Vilshofen begonnen wurde und die in der großen Nibelungenhalle von Passau Triumphe gefeiert hatte: Der Politische Aschermittwoch der CSU.

"Die Nibelungenhalle wurde abgerissen", rief Parteichef Edmund Stoiber zu Beginn seiner über zweistündigen Rede, "die Tradition aber bleibt. Erneuern und bewahren. Das symbolisiert auch den Charakter und das Erfolgsrezept der CSU."

Mit stürmischen Applaus quittierten die begeisterten Zuhörer das Versprechen, auch weiterhin mit deutlichen Worten die Übel der rot-grünen Politik anzuprangern: "Wir bleiben der Verein der klaren Aussprache. Am Politischen Aschermittwoch blickt Deutschland nach Passau und auf die CSU."

Wie gesagt, so getan. Scharf ging Stoiber mit der Berliner "Chaos-Combo" ins Gericht. Deutschland sei noch nie so schlecht regiert worden wie heute: "Dieser Kanzler kann es nicht. Der muss weg!" Nachdem er vom Vorsitz der SPD zurückgetreten ist, warte nun das ganze Land darauf, das er auch als Kanzler zurücktrete. Das Schindluder, das Rot-Grün mit Deutschland treibe, sei untragbar geworden.

Der Ministerpräsident warb dafür, das Superwahljahr 2004 zum Signal für die rot-grünen Versager in Berlin zu machen: "Es geht zu Ende, wir haben genug von euch. Packt endlich ein und gebt Deutschland wieder eine Chance!" Vor allem die Europawahl müsse zu einer großen Volksabstimmung über die Zukunft Bayerns in Europa und über das künftige Schicksal Europas werden."

Das Redemanuskript des CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten, Dr. Edmund Stoiber, vom Politischen Aschermittwoch 2004 finden Sie nachfolgend als Download im PDF-Format.


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