May
13
2015

Jahreshauptversammlung 2015

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Neusorg. (fsa)

Nach einem Jahr mit Daniel Heining als Vorsitzender zog die Junge Union am Freitag in ihrer Jahreshauptversammlung Bilanz: ein aktives Vereinsjahr, eine tadellose Kassenführung und ein guter Zusammenhalt belegen den Erfolg des Ortsverbandes.

Dieses Ergebnis ließ sich unter anderem aus dem Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden ableiten, in dem er chronologisch auf alle Aktionen und Veranstaltungen einging, die der Ortsverband seit der Mitgliederversammlung im November durchgeführt hat. So wurden nicht nur regelmäßig Stammtische und Vorstandssitzungen zur Planung und Gestaltung des Vereinslebens abgehalten, sondern die Mitglieder veranstalteten auch eine Winterwanderung zum Dragoner, die Jahresabschlussfeier im Gasthof zur Mauth in Nagel und ein Ritteressen im Hotel Meister Bär in Marktredwitz. Darüber hinaus besuchte die JU den Politischen Aschermittwoch in Passau, das Kegelturnier des Kreisverbandes sowie den Neusorger Schützenverein, und gestaltete durch Events wie die Christbaumsammelaktion oder die Spende des dadurch gesammelten Betrags an die Organisation „Kleine Hilfe" der Pfarrgemeinde, das Leben in der Gemeinde aktiv mit.

Um den Überblick über dieses Pensum an Veranstaltungen, das auch im kommenden Vereinsjahr weitergeführt werden soll, nicht zu verlieren, gestaltete der Vorstand mit Hilfe engagierter Mitglieder einen JU-Taschenkalender, der an alle 69 Mitglieder verteilt wurde und in dem alle bisher feststehenden Termine bis Ende des Jahres eingetragen sind.

Bernhard Söllner, Vorsitzender des JU-Kreisverbandes, bedankte sich beim Vorstand und allen Mitgliedern für die geleistete Arbeit, die sich in den zahlreichen und sehr abwechslungsreichen Veranstaltungen des Ortsverbandes widerspiegel. Als zentral sah er hierbei vor allem die Tatsache, dass sich die Neusorger JUler aktiv in das Gemeindeleben einbringen. „Denn es ist das Prädikat der JU, dass wir uns nicht nur mit uns selbst beschäftigen, sondern vor allem mit anderen", so Söllner. Um dieses Ziel auch in Zukunft verfolgen zu können, ermutigte er alle Anwesenden, neue Mitglieder zu sammeln, um die Altersstruktur, die – bedingt durch den demographischen Wandel – junge JUler immer mehr zur Rarität macht, zu verjüngen.

Daran schloss auch Markus Dumler an, der als Vertreter der Neusorger CSU für die Mitgliedschaft der JUler in der Mutterpartei warb. Denn auf diese Weise hätte die Jugend die Chance, die Gemeindepolitik direkt und dynamisch mitzugestalten. Er bedankte sich sowohl bei Daniel Heining, der sich „mit Feuer und Elan" für seinen Ortsverband engagierte, als auch bei allen Mitgliedern für die reibungslose Zusammenarbeit zwischen JU und CSU.

Diese positive Bilanzierung setzte sich auch im Bericht über die Kassensituation fort, die Robert Scherm in Vertretung für die Schatzmeisterin Julia Zeitler übernahm. Der Kassenprüfer Johannes Scherm bestätigte eine tadellose Kassenführung, weshalb der Vorstand einstimmig entlastet wurde.

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