Mar
12
2008

Kräfte noch einmal bündeln

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Neusorg braucht Wirtschaftsaufschwung

CSU Kandidat Dr. Günther Fütterer motiviert zur Stichwahl



Neusorg. (obe) Die Analyse von Ergebnissen der Kommunalwahl vom 16. März war ein großes Thema bei einer Versammlung der Neusorger CSU im Gasthof Dumler. Nach der Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden und Bürgermeisterkandidat Dr. Günther Fütterer, ging zweiter Bürgermeister Gerhard Fröhlich auf das Ergebnis der ersten Wahl ein. Es sei ein großer Erfolg, dass die CSU mit 5000 Stimmen vor der SPD liege. Diese hätte über 10 Prozent ihrer Gemeinderatsstimmen und damit 2 Sitze verloren.

Fröhlich hob vor allem den großen Anteil von Stimmen, welchen die Kandidaten der Jungen Union einfuhren, hervor. Diese hätten für die CSU einen Gemeinderatssitz hinzugewonnen. Mit Christian Heinl und Olive Becher ziehen erstmals zwei Kandidaten der Jungen Union in den Gemeinderat ein. Bereits bei der zurückliegenden Wahl vom 2. März, gäbe es eine Mehrheit von 56 Prozent der Wählerinnen und Wähler, die einen Wechsel in Neusorg wollten. Es komme nun darauf an, sie zu motivieren, wieder zur Wahl zugehen und ihre stimme abzugeben.

Bürgermeisterkandidat Günther Fütterer bedankte sich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, die zu diesem guten Ergebnis für die CSU beigetragen haben. Er erläuterte noch einmal seine Ziele und Schwerpunkte für den Fall seiner Wahl als Bürgermeister. Eindringlichstes ziel der Kommunalpolitik unter Dr. Fütterer sei es so der Bürgermeisterkandidat, „Neusorg braucht einen Wirtschaftsaufschwung. Nur so können wir unsere hervorragende Infrastruktur erhalten und soziale Leistungen auch bezahlen“. Fütterer bat weiter, vor allem die Bürgerinnen und Bürger, die im ersten Wahlgang Werner Ott gewählt hatten, in der Stichwahl ihm ihr Vertrauen zu schenken.

Er erklärte: „Im Falle einer Wahl meiner Person zum Bürgermeister, werde ich mit allen Parteien und Bürgern, die sich einbringen wollen vertrauensvoll und ehrlich zusammenarbeiten. Nur miteinander können wir unsere Gemeinde optimal weiterentwickeln.“ Abschließend dankte Fütterer dem gesamten Wahlkampfteam für die erbrachte Leistung und die Arbeit.
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