Feb
19
2010

Fahrt zum politischen Aschermittwoch nach Passau

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Bereits seit 2003, also seit 8 Jahren fährt die Junge Union Neusorg einmal im Jahr zum politischen Aschermittwoch nach Passau.
So waren auch in diesem Jahr wieder einige Anhänger dabei und man machte sich zusammen mit einigen Waldershofern auf in das 280km entfernte Passau, um dort den bayerischen Ministerpräsidenten sprechen zu hören.

Aschermittwoch in Passau



Seehofer spricht vor tausenden Anhängern

Mit dem traditionellen Einmarsch des Parteivorsitzenden Horst Seehofer zu den Klängen des bayerischen Defiliermarsches hat in Passau der 58. Politische Aschermittwoch der CSU begonnen. Der Parteichef musste sich seinen Weg durch die Reihen der zahlreichen Anhänger in der Dreiländerhalle bahnen. Viele der tausende Anhänger trafen sich bereits vor sieben Uhr vor der Dreiländerhalle.

Schwarz ist wieder Trumpf in Bayern

Vor der voll besetzten Halle erklärt Seehofer: "Der beste Platz am Aschermittwoch ist Passau - dort ist die schwarze Gemeinde versammelt und dort fühlt man sich geborgen und wohl. Die CSU ist putzmunter und bärenstark. Schwarz ist wieder Trumpf in Bayern", ruft Seehofer unter dem Applaus der Gäste. Diese heißt er herzich Willkommen. Er grüßt alle Volksstämme und auch alle Zugezogene "hier im Paradies Bayern, im schönsten Erdteil Europas".

Keine Solidarität für Arbeitsverweigerer

Mit Blick auf die anstehende Überarbeitung der Hartz-Gesetzgebung hat Seehofer eine scharfe Grenzziehung zwischen Solidarität und Sozialismus betont. "Wer Arbeit ablehnt, hat keinen Anspruch auf Solidarität." Wer wirklich Hilfe brauche dem werde geholfen. "Sozial ist das Gegenteil von Sozialismus", Sozialismus sei Gleichmacherei.

Seehofer bekräftigt Ablehnung der Kopfpauschale

"Ich möchte, dass die Menschen nach ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen", sagte Seehofer mit Blick auf die Kopfpauschale. Und weiter: "Wer in diesem Land schwer erkrankt, muss sich auf erstklassige Versorgung und Pflege verlassen können", und dies ohne Ansehen des Alters und des Geldbeutels.

Kein Geld für Griechenland

Gegenüber Griechenland forderte der Parteichef einen harten Kurs. Griechenland gefährde die Stabilität des Euros. Das Land müsse endlich die Wahrheit auf den Tisch legen und seine Staatsfinanzen allein in Ordnung bringen. "Es darf nicht ein einziger Euro fließen, denn das wäre eine Einladung, es künftig genauso zu machen wie die Griechen."

 

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