Aug
24
2005

Polterabend von Jessica Fröhlich und Stephan Plannerer

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"Was lange währt, wird endlich gut". So oder so ähnlich haben sich wahrscheinlich unsere beiden JU Mitglieder Jessica Fröhlich und Stephan Plannerer gedacht, als sie sich entschlossen haben, sich endlich das Jawort zu geben und eine Ehe miteinander einzugehen. So eine Hochzeit ist immer ein ganz besonderes Fest, an das man noch lange zurückdenken wird. Unter diesem Motto lässt sich auch der Polterabend unseres jungen Paars eingliedern, der nach langer Ankündigung endlich am Donnerstag, den 25.08.2005 auf dem Anwesen Plannerer in Neuhof steigen sollte.

Da ja beide schon seit langem Mitglied in der JU Neusorg sind, war dort, wie sollte es auch anders sein, die JU zahlenmäßig stark vertreten. So konnte man gleich 18 Mitglieder der JU Neusorg zählen, die es sich nicht nehmen ließen, kräftig auf das Glück unseres Brautpaares anzustoßen. Aber nicht nur zum Feiern war die JU anwesend, nein auch der Ausschank wurde tatkräftig von der JU mit übernommen, so das der Abend seinen Lauf nehmen konnte.

Nachdem immer mehr Gäste ihre Glückwünsche mit Worten und Taten (in Form von Poltergeschirr) kundtaten, füllte sich langsam der Saal und es versprach ein amüsanter Abend zu werden. Gar reichlich und überaus köstlich war das Buffet gestaltet, so dass es an nichts mangelte. Auch die Band spielte einen Hit nach dem anderen, so dass es nicht lange dauerte, bis die Stimmung im Saal kochte.

Um das Brautpaar ein bisschen auf den zukünftigen Ehe-Alltag vorzubereiten, hatte sich die JU ein kleines Spiel ausgedacht, zu dem einige Personen benötigt wurden. So waren dies der Vater, die Mutter, das Kind, der Patenonkel, die Patentante und der Pfarrer. Es wurde eine kleine Geschichte vorgetragen, bei der die genannten Personen immer wieder namentlich genannt wurden, daraufhin aufstehen und mit den Leuten im Saal anstoßen mussten. Ganz unerwartet traf es das Kind ganz besonders hart, was natürlich reiner Zufall war !!!!

Nach dem Spiel legte die Band noch einen Zahn zu, woraufhin es die Leute nicht mehr auf ihren Plätzen hielt. Und so war es nicht verwunderlich, das einge JUler die im Saal stehenden Säulen, als Tanzpartner missbrauchten und sich an denen empor räkelten, zur Belustigung der ganzen Feier. Die Zeit verging wie im Flug und bald zeigte die Uhr 3 Uhr morgens an, worauf man mehr oder weniger nüchtern beschloss den Heimweg anzutreten.

Viele der beteiligten JUler nutzten die darauf folgenden beiden Tag sich etwas vom Polterabend zu erholen, denn am Samstag traf man sich bereits in Neusorg an der Kirche zum Spalierstehen. Nochmals gratulierte man dem Brautpaar und übergab einen Strauss Rosen als kleine Aufmerksamkeit.

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